UV-Härtung

UV-härtende Druckfarben stellen derzeit das am schnellsten wachsende Marktsegment in der Druckindustrie dar. Die rasant wachsende Nachfrage nach emissionsarmen Produkten und die gute Verarbeitbarkeit von UV-Farben tragen zum stetigen Wachstum der UV-härtenden Druckfarben auf dem Markt bei.

In diesem Segment stellt vor allem die Formulierung von schwarzen UV-härtenden Druckfarben eine große Herausforderung dar. Einerseits absorbieren die Carbon Black-Pigmente einen Teil der UV-Strahlung, die zur Vernetzung der Bindemittel benötigt wird und dadurch die Aushärtung der Farbe beeinträchtigt, andererseits erwartet der Kunde ein tiefes Schwarz, das in der Regel nur durch Zugabe von feinen Carbon Black-Pigmenten erreicht werden kann.

Neben der Primärpartikelgröße haben auch die Oberflächenchemie und Struktur des aufgebrachten Industrierußes einen starken Einfluss auf die Rheologie der Druckfarbe. In der Regel gilt: Je feiner das Pigment, desto höher ist die Viskosität der Druckfarbe. Rußpigmente, die oberflächenbehandelt wurden und solche mit niedrigen Strukturen, ergeben eine geringere Viskosität.

Aus diesen Gründen müssen die Auswahl der Pigmente, die Menge der Fotoinitiatoren, das Benetzungsmittel, die Zusammensetzung des Bindemittels und die Intensität der UV-Strahlung für das Erreichen optimaler Eigenschaften maximal abgestimmt werden.

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